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 Die Lebensgeschichte von Pfarrer Sebastian Kneipp

 

Sebastian Kneipp wurde am 17. Mai 1821 in Stephansried in der Nähe von Ottobeuren in Bayern geboren. Schon als Kind äußerte Kneipp den Wunsch zu studieren, um Priester zu werden. Aber die Eltern waren nicht in der Lage, ihm eine Schulbildung und ein Studium zu finanzieren. Der junge Kneipp suchte in den folgenden Jahren zunächst erfolglos Pfarrer in der Umgebung auf, um sie dazu zu bewegen, ihm ein Studium zu ermöglichen. Als Kneipp 20 Jahre alt war, verstarb seine Mutter und ein Jahr später brannte sein Elternhaus mit seinen gesamten Erspa

rnissen vollständig ab.

Mit 21 Jahren fand Kneipp in dem Kaplan Matthias Merkle einen Förderer, welcher Kneipp Privatunterricht erteilte. Dank seiner Unterstützung konnte er im Alter von 23 Jahren auf das Gymnasium in Dillingen gehen. Eine lebensgefährliche Erkrankung hätte im Jahre 1849 beinahe seine akademische Laufbahn endgültig beendet. In dieser Zeit fiel ihm ein Buch von Johann Siegmund Hahn, aus dem Jahre 1749, in die Hände. In dem Buch wurde die Anwendung und Wirkung von Wasser ausführlich dargestellt. Auf Grund der konsequenten Anwendung der Wassertherapie genas Kneipp so gut, dass er als gesund angesehen werden konnte.

Da er ein Stipendium erhielt, konnte Kneipp in München im Georgianum sein Studium beginnen. Am 6. August 1852 wurde er dann zum Priester geweiht. Danach war er bis 1855 an drei verschiedenen Orten als Kaplan tätig, und zwar in Biberbach, Boos und St. Georg in Augsburg. 1855 wurde Kneipp Beichtvater im Kloster der in Wörishofen ansässigen Dominikanerinnen. Und erst am 7. April des Jahres 1881, also als fast Sechzigjähriger, wurde er zum Pfarrer in Wörishofen ernannt.

Sebastian Kneipp verstarb am 17. Juni 1897 in Wörishofen, heute Bad Wörishofen.

 

Nähere Informationen zu Sebastian Kneipp finden Sie im Internet unter www.kneipp.de

 

Gurken-Raita

 

Raita ist eine leckere, gewürzte Joghurtbeilage aus Indien. Raita ähnelt Zaziki, wird aber ohne Knoblauch gemacht.

 

Zutaten:

  • 500g vollfett Naturjoghurt
  • 1 Salatgurke
  • Salz
  • Pfeffer
  • Eine Prise Schabzigerklee

(In Indien wird Raita mit Kreuzkümmel und Minze zubereitet)

 

 

 

Zubereitung:

  1. Ein Abtropfsieb mit einem dünnen Küchentuch oder einem Mulltuch auslegen und den Joghurt hineinfüllen. Das Abtropfsieb in eine Schüssel hängen, sodass die Flüssigkeit abtropfen kann. Das ganze in den Kühlschrank stellen und mindestens 8 Stunden abtropfen lassen, um einen guten festen Joghurt zu erhalten.
  2. Salatgurke waschen und fein raspeln.
  3. Die Gurkenraspeln auspressen, so dass möglichst wenig Feuchtigkeit in der Gurke zurückbleibt.
  4. Die Gurkenraspel, den abgetropften Joghurt verrühren und mit den Gewürzen abschmecken.